„Wenn Sie es nicht messen können, können Sie es nicht verwalten.“
Deshalb bleibt Content Marketing eine Fähigkeit ohne Leistungsanalyse. Das Content-Tracking ermöglicht die Berechnung des Werts und die Optimierung digitaler Inhalte. Aber niemand braucht einen 20-seitigen Bericht. Content Tracking macht digitale Inhalte nicht nur messbar, sondern hat auch die Aufgabe, die Strategie des Unternehmens abzubilden. Nur durch die systematische Auswahl von KPIs können diese zu einer effizienten Kontrolllogik werden.

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Was ist Content Tracking?
Content Tracking bezieht sich auf die Messung wichtiger Kennzahlen, die den Erfolg und den Optimierungsbedarf von Inhalten anzeigen. Das Content-Tracking bietet die Möglichkeit, die Qualität und Leistung von Inhalten zu ermitteln. Durch die Identifizierung von Leistungsindikatoren können Optimierungspotenziale und damit die Leistung deutlich ausgeschöpft werden.
Um eine effiziente Leistungsanalyse Ihrer eigenen Inhalte durchzuführen, ist eine Content-Marketing-Plattform mit einer integrierten Analysekomponente ideal. Das Content-Tracking ist ein grundlegendes Merkmal der Contentbird-Plattform. Es zeigt dir, welchen Wert deine Inhalte haben und ob sich die investierten Ressourcen ausgezahlt haben. Du siehst auf einen Blick die wichtigsten Kennzahlen zu deinen Inhalten und kannst so dein Optimierungspotenzial voll ausschöpfen.
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Ihr SMART-Ziel muss klar formuliert sein!
Die Unternehmensziele müssen in einem Analysetool optimal dargestellt und gemessen werden. Jede Website ist einzigartig und das Content-Tracking muss genauso einzigartig sein. Während sich Online-Shops in der Regel auf Konversionsraten und Absprungraten konzentrieren, erfordern Unternehmensblogs eine qualitative Analyse.
Content Manager wollen es oft genauer wissen:
- Welcher Autor erzielt die besten Ergebnisse?
- Welche Beiträge und Kategorien werden am häufigsten gelesen?
- Wie viele Wörter sollte ein Beitrag enthalten?
- Wie recherchiere ich nach passenden Keywords und W-Fragen?
- Was ist der Wert der veröffentlichten Inhalte?
- Sind qualitativ hochwertige Inhalte kostengünstiger als bezahlte Anzeigen?

Es gibt unzählige Kennzahlen und Metriken, die Sie anhand der durch Ihre Inhalte generierten Daten auswerten können. Anstatt sich jedoch mit allen KPIs auseinanderzusetzen, lohnt es sich, ein SMART-ZIEL zu definieren. Warum? Jedes SMART GOAL hat unterschiedliche Treiber. Diese Treiber sagen Ihnen, welche Leistungsindikatoren für Ihre Strategie wichtig sind. Schlechte Kennzahlensysteme bergen das Risiko, für das Management nur eine begrenzte Relevanz zu haben. Die Hauptgründe dafür sind zu viele Informationen, mangelnde Zukunftsrelevanz und fehlende Impulse für die Entscheidungsfindung.
Hinweis: Die Unternehmensstrategie spiegelt sich in wichtigen Leistungsindikatoren (KPIs) wider und wird gemessen. Es wird eine Steuerungslogik abgeleitet und erfolgversprechende Entscheidungsimpulse identifiziert.
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Kennzahlen zum Content Tracking
Das Content-Tracking dient der Optimierung vorhandener Webseiteninhalte. Es identifiziert die Schwachstellen der Website. Dadurch können Indikatoren gefunden werden, die zeigen, ob Inhalte optimiert werden sollten oder nicht. Wichtige Kennzahlen zur Erfolgsmessung einer Website sind:
Reichweite: Reichweite bezieht sich auf alle eindeutigen Seitenaufrufe (Unique Visitors).
Absprungrate: Absprungrate Rate ist der Prozentsatz der Besucher, die nur eine einzelne Seite ansehen.
Konversionsrate: Konversion Die Rate gibt das Verhältnis von Besuchen zu Konversionen an. Eine Konversion ist ein zuvor definiertes und erreichtes Ziel (in der Regel ein Kauf oder eine Transaktion).
Verweilzeit: Verweilen Zeit gibt die durchschnittliche Zeit an, die ein Besucher auf einer Website verbringt.
Organische Besucherzahl: Die Die Anzahl der organischen Besucher gibt die Anzahl der Besucher an, die über organische Suchergebnisse auf die Website gelangen.
Verkehrswert: VerkehrWert gibt an, wie viel Geld für organische Besucher in AdWords ausgegeben worden wäre, d. h. wie viel der Inhalt wert ist.
ROI des Inhalts: Der Content-ROI zeigt, ob sich Inhalte bereits amortisiert haben.
Rang: Das Das Ranking gibt die Position eines Inhalts in den organischen Suchergebnissen von Google an.
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Quantitatives Optimierungspotenzial vs. qualitatives Optimierungspotenzial
Inhaltliche Schwächen können unterschiedlicher Natur sein. Manchmal ist der Inhalt mit präzisen Inhalten angereichert, aber schlecht geschrieben. In anderen Fällen ist der Ton genau richtig für die Zielgruppe, aber der Inhalt sieht aus wie eine Textwand. Bei einem Content-Audit wird daher zwischen quantitativem und qualitativem Optimierungspotenzial unterschieden. Erfahre mehr im Artikel „Content-Audit als Grundlage für die Inhaltsoptimierung“, um zu erfahren, wie du dein Content Audit durchführst und historische Inhalte in Diamanten verwandelst.
Quantitative Analyse schaut sich Frequenzen an. Wie oft verwendest du primäre und sekundäre Keywords, wie viele Bilder und Grafiken sind im Beitrag enthalten? Die quantitative Analyse beinhaltet eine Art Inventarliste, in der du alle relevanten Eckdaten zum Inhalt zusammenstellst (einschließlich URL, Titel, Datum, Inhaltstyp, Format).
Qualitative Analyse, untersucht den Inhalt andererseits aus einer inhaltlichen Perspektive. Dies zeigt die redaktionellen Standards, die auf den Artikel angewendet wurden. Zu den berücksichtigten KPIs gehören der Lesbarkeitsindex, der Schreibstil, die Lesbarkeit und die Interaktionskennzahlen.
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Ein Dashboard hilft dir, den Überblick zu behalten
Berichte müssen klar dargestellt werden. Visuell aufbereitete Daten sind nicht nur einfacher zu verstehen, sondern auch effektiver, um den CEO zu überzeugen. Die grafische Darstellung auf einem Dashboard bietet alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick. Daten können einfacher korreliert werden. Schlussfolgerungen und Optimierungen können effizient identifiziert werden. Sie erhalten einen Überblick über die gewinnenden und verlorenen Inhalte. Oft hilft ein solcher Überblick bereits dabei, den Grund für Begeisterung und Ablehnung zu identifizieren.
Das Blog-Monitoring-Dashboard ist auch ein wichtiges Tool für die Teamdynamik. Ein Blick auf den Morgenbericht motiviert die Mitarbeiter. Die konkrete Bewertung dessen, „was die eigene Arbeit leistet“, liefert Impulse, die sich positiv auf die Teamarbeit auswirken können. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies in Google Analytics oder einem angeschlossenen Tool erfolgt. Es ist wichtig, die Datenanalyse nicht aus dem Content-Marketing-Team zu verbannen, sondern sie als Teil des Ganzen zu sehen.

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Content Tracking macht den Erfolg von Content Marketing messbar. Es geht aber noch einen Schritt weiter und deckt Optimierungspotenziale auf. Dies macht Kennzahlensysteme zur wichtigsten Grundlage für die Identifizierung und Optimierung digitaler Inhalte. So implementieren Sie Content Tracking optimal:
Schritt 1: Sie führen eine Inhaltsanalyse durch, um...
- Identifizieren Sie die am häufigsten besuchten Inhalte
- Identifizieren Sie Artikel, die gut konvertieren
- Finde Beiträge, die keines dieser Dinge tun
Schritt 2: Sie führen eine Potenzialanalyse durch, um...
- Identifizieren von Inhalten, die aktualisiert werden müssen
- Identifizieren Sie Beiträge, die gelöscht werden sollten
- Finden Sie Artikel, die großartig sind und nicht optimiert werden müssen
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Wie tracke ich deine Inhalte mit Contentbird?
Der Analyseteil der Contentbird-Plattform ist eine wichtige Schnittstelle zur Erfolgsmessung und Neuoptimierung vorhandener Inhalte. Die grafische Darstellung bietet Ihnen eine optimale Zusammenfassung der wichtigsten Leistungsdaten. Das bedeutet, dass nicht nur jeder einzelne Inhalt bewertet, sondern auch direkt im Anschluss überarbeitet werden kann.
Der Erfolg von Content Marketing stellt sich nur im Workflow ein. Und Content-Tracking ist dafür genauso wichtig wie die Erstellung von Inhalten. Ein abgerundeter Prozess sorgt dafür, dass die Kontrollfunktion von Kennzahlen nicht verloren geht.
Testen Sie die Contentbird-Plattform mit einer 14-tägigen kostenlosen Testversion und verfolgen Sie Ihre Inhalte!
Wir würden uns freuen, in den Kommentaren zu erfahren, welche Schwächen Sie durch die Analyse Ihrer Inhalte identifizieren konnten.






