Redaktions-Agent: vom Briefing zum belegten Entwurf
Der erste Entwurf kostet in vielen Teams die meiste Zeit. AI-Rohtexte verlängern die Freigabeschleife oft, statt sie zu verkürzen, weil jemand sie erst brauchbar machen muss.
Der Redaktions-Agent liefert deshalb keinen Rohtext, sondern einen strukturierten Entwurf: Gliederung entlang der Suchintention, Text in Ihrer Markensprache, FAQ-Block, Metadaten und geprüfte Fakten. Was sich nicht belegen lässt, wird markiert statt behauptet.
Sechs Skills gehören zu diesem Agent:

Was der Redaktions-Agent übernimmt
- Blog-Outline und FAQ-Block
Gliederung entlang der Suchintention, dazu ein FAQ-Block, der die Folgefragen aus dem Artikel beantwortet. Beides erhöht die Chance, in Suchergebnissen und in AI-Antworten aufzutauchen.
- Whitepaper- und Longform-Gliederung
Längere Formate bekommen eine Struktur, die trägt, statt einer Aneinanderreihung von Abschnitten.
- Landingpage-Struktur und Copy
Aufbau und Text für Landingpages, abgestimmt auf Zielgruppe, Angebot und Conversion-Ziel.
- Lektorat und Faktencheck
Stilpolitur gegen Ihre Corporate Language und die Prüfung jeder Behauptung auf Beleg. Der Entwurf geht freigabefähig in den Workflow, statt eine weitere Korrekturschleife auszulösen.
Die sechs Skills dieses Agents
Blog-Outline, FAQ-Block aus Artikel, Whitepaper- und Longform-Gliederung, Landingpage-Struktur und Copy, Lektorat und Stilpolitur, Faktencheck und Claim-Prüfung.
Redaktions-Agent live sehen
Was in jedem Agent fest verankert ist
Kontext zuerst
Projekt-Knowledge und Corporate Language stehen vor jeder Best Practice.
Ergebnisse entstehen aus Ihrem Wissen, nicht aus Branchenfloskeln.
Qualität als Pflichtschleife
Eine siebenstufige Prüfschleife mit Selbstprüfung läuft vor jeder Ausgabe.
Das Ergebnis ist ein freigabefähiger Entwurf, kein Rohtext.
Grenzen und Belegpflicht
Anti-Halluzination, Belegpflicht und Rechtsmarkierungen sind fest hinterlegt.
Was nicht belegt ist, wird markiert statt behauptet.